Leider war der Nebel zu dicht, um das Gleitwinkelfliegen durchzuziehen.
Treffpunkt war Samstag 9:00 bei der Talstation Gondel. Vorher wollten wir noch mit Luki und Reinhold ein Auto in Einersdorf abstellen, um das "Rückholen" zu erleichtern. Bei dieser Besprechung um 8:45 in Einersdorf beschlossen wir aber kurzfristig, das GWF zu verschieben, die Nebeldecke war uns doch zu dick, eine vernünftige Aussage über Gleitzahlen damit auch nicht möglich.
Außerdem überlegten sich Luki, Hannes und Hans, nach Nimis zu fahren, Itze hatte noch Plätze frei und im Süden war kein Nebel. Für Luki wurde die Aktion schließlich noch sehr spannend - näheres ist aber bei ihm direkt zu erfragen.
Für uns im Nebel ergab sich folgendes Bild: gekommen sind schließlich doch 9 Flieger, wovon 3 eben nach Nimis fuhren, zwei lieber einmal zu Fuß auf den Berg gingen, für zwei das Nebelfliegen zu gefährlich ist, zwei trotzdem flogen.
Zum Nebelfliegen muss ich folgendes sagen: Für uns Paragleiter ist es VERBOTEN !!! Wenn uns jemand anzeigt, gibt es eine Verwaltungsstrafe. Das ist die rechtliche Situation. Wichtiger aber ist die Sicherheit. Nebelfliegen ist gefährlich, wenn das GPS ausfällt, hat man ein gröberes Problem. Deswegen ist es hiermit das letzte Mal, dass ich Nebelfliegen erwähne.
Trotzdem hat mir die Aktion gefallen, und eben für das letzte Mal hab ich ein Video eingestellt.